9. Station: Bahnübergang Zilliggarten

Der Einsatz im Bereich von Eisenbahnen kann die Helfer der Feuerwehren und Rettungsdienste sowie die Notärzte vor besondere Anforderungen stellen. Im Bereich der Deutschen Bahn AG werden diese Aufgaben durch die Leistungen des Notfallmanagement unterstützt.

Die Bahn zählt zu den sichersten Verkehrsmitteln überhaupt. Unfälle in diesem Bereich sind daher ausgesprochen selten und zumeist durch das Verhalten Dritter verursacht. In 25.000 Feuerwehren sorgen rund 1,3 Millionen Feuerwehrangehörige täglich in allen Bereichen des öffentlichen Lebens für die Sicherheit der Bevölkerung bei Unfällen, Bränden, Katastrophen und ähnlichen Ereignissen. Sie werden unterstützt durch eine hohe Anzahl von medizinischen Helfern im notärztlichen Dienst, im Rettungsdienst sowie im Technischen Hilfswerk.

Der Einsatz dieser zumeist ehrenamtlich tätigen Kräfte wird im Bereich der Deutschen Bahn unterstützt durch ein System, das neben fachlicher Beratung auch den Schutz der Einsatzkräfte vor den Gefahren des Bahnbetriebs sicherstellt. Das Notfallmanagement der Deutschen Bahn zielt dabei auch auf eine größtmögliche Unterstützung der für die Gefahrenabwehr zuständigen Stellen. Dies beginnt bereits mit der Planung von möglichen Einsätzen im Gleisbereich, setzt sich über die tatsächliche Einsatzunterstützung fort und endet mit der Nachbreitung von Übungen und tatsächlichen Einsätzen.

Eine Zusammenfassung des Notfallmanagement als Mitwirkung bei der Gefahrenabwehr finden Sie in dem folgenden herunterladbaren Informationsblatt.

2016 kam es an diesem Bahnübergang zu einer Kollision zwischen der Dreieichbahn und einem PKW: Dreieichbahn rammt Auto in Urberach: Bilder (op-online.de)

9. StationBahnübergang Zilliggarten
10. StationKonrad-Adenauer-Straße/ Im Taubhaus (Gas Müller)
LösungsbuchstabeE